26.01.2026
Start für die Johannes Kliniken Emsland:
Austausch und Zusammenarbeit über Standortgrenzen hinweg
Zum Auftakt unserer Johannes Kliniken Emsland mit den Krankenhäusern Ludmillenstift Meppen und Bonifatius Hospital Lingen gab es einen entspannten Empfang im Campus Ludmillenstift.
Für die Vertreter*innen der Ärzteschaft, der Pflege, der Mitarbeitervertretung, der Seelsorge, des Direktoriums, der Geschäftsführung und des Kuratoriums stand beim gemeinsamen Get-together vor allem eines im Mittelpunkt: das Kennenlernen und der Austausch über Standortgrenzen hinweg. Deshalb waren auch Teams aus den Krankenhäusern Papenburg, Sögel, Leer und Haselünne sowie aus den Senioren- und Pflegeeinrichtungen der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft dabei.

Ein gelungener Start und ein starkes Zeichen für eine gute Zusammenarbeit für die Menschen in unserer Region!

Bild links: v.li.n.r. Propst Franz Bernhard Lanvermeyer (stv. Vorsitzender), Geschäftsführer Ansgar Veer und Dechant Thomas Burke (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Johannes Kliniken)
Bild rechts: v.l.n.r. Lutz Blume (Verwaltungsdirektor Ludmillenstift Meppen), Ansgar Veer, Martin Diek (beide Geschäftsführer der Johannes Kliniken Emsland), Christin Mäsker (kaufmännische Direktorin Bonifatius Hospital Lingen)
Lesen Sie hierzu auch die Offizielle Pressemmitteilung
Johannes Kliniken Emsland - für die Menschen in der Region
Ein starkes Zeichen für eine gute Zusammenarbeit der KH Meppen und Lingen
Zum Auftakt der Johannes Kliniken Emsland mit den Krankenhäusern Ludmillenstift Meppen und Bonifatius Hospital Lingen trafen sich Vertreter der Ärzteschaft, der Pflege, der Mitarbeitervertretung, der Seelsorge, des Direktoriums, der Geschäftsführung und des Kuratoriums zum gemeinsamen Austausch über Standortgrenzen hinweg. Deshalb waren auch Teams aus den Krankenhäusern Papenburg, Sögel, Leer und Haselünne sowie aus den Senioren- und Pflegeeinrichtungen der St. Bonifatius Hospitalgesellschaft geladen.
Der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Johannes Kliniken Emsland Dechant Thomas Burke sowie Probst Franz Bernhard Lanvermeyer, stv. Vorsitzender, verwiesen auf die Gründung des Bonifatius Hospitals im Jahr 1855 bzw. auf die des Ludmillenstifts im Jahr 1851. In dieser Geschichte des Anfangens stehe man 2026 erneut. Die Vorsitzenden führten aus: „Mit Professionalität und unserem christlichen Menschenbild stellen wir uns den politischen und gesellschaftlichen Anforderungen unserer Zeit. Krankenhäuser von heute sind komplexer, mit vielen multiprofessionellen Teams.“
Hauptgeschäftsführer Ansgar Veer unterstrich in seinem Grußwort, durch das Zusammenführen der Krankenhäuser Ludmillenstift und Bonifatius Hospital unter dem gemeinsamen Dach der Johannes Kliniken Emsland gGmbH gehören jetzt alle Mitarbeitenden zu einer großen Dienstgemeinschaft. „Um unsere Krankenhäuser auf das „gemeinsame Neue“ auszurichten, brauche es von allen die Bereitschaft, Veränderungen anzunehmen. Es braucht Mut und Vertrauen, sich persönlich auf neue Prozesse und Strukturen einzulassen.“ Seiner Überzeugung nach könne man besser gemeinsam als bisher jeder für sich allein, den versorgungs-politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, die insbesondere der Gesetzgeber gestellt hat und noch stellen wird, begegnen. Auch wenn sich Strukturen und Organisationen ändern mögen, bleibt das Ziel klar: „Wir wollen gemeinsam die medizinische und pflegerische Krankenhausversorgung für die Menschen in unserer Region auf hohem Niveau sichern und, wo immer möglich, weiter ausbauen.“


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Akademie St. Franziskus

