Impressionen von der Veranstaltung "Herz unter Stress" im Rahmen der Herzwochen im November

Die bundesweiten Herzwochen 2016 im November widmeten sich unter dem Motto „Herz unter Stress: Bluthochdruck – Diabetes – Cholesterin“ den wichtigsten Risikokrankheiten für schwerwiegende Herzleiden wie beispielsweise Herzinfarkt, Herzschwäche und Schlaganfall.

Zu Informationsveranstaltung der Deutschen Herzstiftung in Kooperation mit dem Bonifatius Hospital, niedergelassenen Kardiologen und der Volkshochschule Lingen, unterstützt von der AOK Lingen, kamen über 150 Interessierte.

Gleich am Eingang zeigte Prof. Dr. Rainer Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie des Bonifatius Hospital Lingen, an dem eigens zur Veranstaltung aufgestellten, begehbaren und augenscheinlich "sehr krankem" Herz mögliche Erkrankungen des Herzens und  Therapiemöglichkeiten. 

Allein an Bluthochdruck leiden in Deutschland nach Schätzungen über 20 Millionen Erwachsene, an Diabetes zwischen vier und fünf Millionen Betroffene. Die drei Risikokrankheiten zählen nicht nur zu den wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren, sondern werden häufig unterschätzt und sind, wenn sie nicht erblich bedingt sind, durch therapeutische Maßnahmen gut beeinflussbar. Auch Stress im Sinne von psychosozialen Belastungen wird wegen seiner wachsenden Bedeutung als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten thematisiert. Zu den Hauptaufgaben der Deutschen Herzstiftung gehört es, Patienten in unabhängiger Weise über Herzkrankheiten aufzuklären: Welche Therapien sind sinnvoll und welche Behandlungsmethoden können heute nicht mehr empfohlen werden.

  • Dr. Ludger Stauff berichtete über die „Bedeutung von Hypertonus, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen als klassische Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen“.
  • Dr. Martin Kruse beleuchtete die Thematik „Stressbelastung und Gesundheitsvorsorge“.
  • Abschließend stellte Chefarzt Prof. Dr. Rainer Hoffmann die „Therapieziele bei der Reduktion der klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren“ vor.

Nach der anschließenden regen Diskussion waren alle Organisatoren und Redner mit der Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung im Jahr 2016 zufrieden: (v.li.) Petra Menger (Pressesprecherin AOK), die niedergelassenen Kardiologen Dr. Martin Kruse und  Dr. Ludger Stauff, Prof. Dr. Rainer Hoffmann, Chefarzt der Kardiologie des Bonifatius Hospitals Lingen, und Ursula Beckermann, Ehrenamtliche Beauftragte der Deutschen Herzstiftung.

Weitere Informationen auch auf www.herzstiftung.de.

 

 

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