Dr. Jörg Isbach neuer Chefarzt der Anästhesie und Schmerzmedizin

Nachfolger von Dr. Höltermann offiziell im Bonifatius Hospital eingeführt

Dr. Jörg Isbach, der bereits Anfang Mai seine Tätigkeit als Chefarzt der Anästhesie und Schmerzmedizin im Bonifatius Hospital aufgenommen hatte, wurde im Rahmen eines Empfangs offiziell eingeführt. Er folgte nahtlos auf den in den Ruhestand verabschiedeten Chefarzt PD Dr. Walter Höltermann. Dr. Isbach wechselte aus leitender Oberarzttätigkeit von Unna nach Lingen.

Die Kuratoriumsvorsitzenden, Geschäftsführung, Ärztlicher Direktor und MAV-Vorsitzende hießen Dr. Jörg Isbach, hier mit seiner Partnerin Dr. Anna Bastl, als neuen Chefarzt der Anästhesie und Schmerzmedizin im Bonifatius Hospital offiziell herzlich willkommen

Kuratoriumsvorsitzender Pfarrer Thomas Burke skizzierte den Werdegang des 1978 geborenen Mediziners von Münster über Coesfeld und Unna nach Lingen. Schwerpunkte seiner klinischen Tätigkeiten sind u.a. die Versorgung von kritisch kranken Patienten, die Kardioanästhesie und ultraschallgestützte Regionalanästhesien. Neben der Zusatzqualifikation spezielle Kinderanästhesie der DGAI verfügt er über Erfahrungen als Palliativmediziner und in der Schmerztherapie.

„Sie haben sich im Auswahlverfahren dank Ihrer nachgewiesenen Fähigkeiten und menschlichen Art erfolgreich durchgesetzt. Für die von Ihnen in Zukunft verantwortlich zu betreuenden vielen Operations- und Funktionssäle und jährlich 16.000 Operationen steht Ihnen zahlenmäßig die größte Fachgruppe im Boni, die Anästhesiepflege und – Medizin, zur Verfügung.“, unterstrich der Ärztliche Direktor Dr. Olaf A. Brinkmann und wünschte „Immer einen guten ‚Zugang‘!“

Als äußerst aufgeschlossenen, interessierten und hochmotivierten Kollegen begrüßte die Mitarbeitervertretungs-Vorsitzende Nicole Schulte Dr. Isbach neu in der Dienstgemeinschaft. Als ehemaligen Weggefährten aus Münster hieß ihn Dr. Thomas-Ulrich Götz, Leiter der ambulanten Schmerztherapie des Lingener MVZ, willkommen. Er freue sich auf den gemeinsamen, umfassenden Ausbau der Schmerzmedizin.

Im klinischen Bereich des Bonifatius Hospitals möchte Dr. Isbach die ultraschallgestützte Regionalanästhesie weiter ausbauen und die postoperative Schmerztherapie um patientenkontrollierte Schmerzpumpen erweitern. Dr. Isbach: „Ziel ist dabei die Steigerung der Patientensicherheit und das Wohlergehen der uns anvertrauten Menschen. Erfreut hat mich in den ersten Tagen die große Offenheit, Expertise im Team und den benachbarten Fachabteilungen sowie die hohe Bereitschaft für Weiterentwicklungen im Bonifatius Hospital.“ Und hier gäbe es schon konkrete Pläne, unterstrich Geschäftsführer Martin Diek in seiner Ansprache. Ausbau und damit arbeitserleichternde Anästhesie-Dokumentation, stationäre Schmerzmedizin und palliative Versorgung waren nur einige Stichpunkte. Die beiden eigenverantwortlich geführten Fachbereiche Anästhesie und Intensivmedizin im Boni seien eine konsequente Weiterentwicklung, um die Qualität bei immer komplexeren anästhesiologischen und intensivmedizinischen Verfahren dauerhaft zu sichern. Weitere Angebote für Zusatzweiterbildungen von Fachärzten sollen gemeinsam geschaffen werden, um so weiterhin erfolgreich Mediziner fürs Boni zu gewinnen.

Abschließend dankte Dr. Isbach für den herzlichen Empfang und gestand, neben der Anästhesie und Schmerzmedizin habe er auch private Leidenschaften: „Das Fahrradfahren konnten wir schon auf dem Ems-Rad Weg testen und das Speicherbecken in Geeste als Taucher erkunden. Lediglich das Skifahren kann Lingen wohl noch nicht bieten.“

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