Kompetenzen

Durch die Verknüpfung von Organisationsentwicklung & Qualitätsmanagement ist es möglich, gezielte organisatorische Strukturveränderungen und Systemanpassungen vorzunehmen und gleichzeitig qualitativ hochwertige Leistungsfähigkeit in allen Bereichen und Abteilungen zu erreichen. Dies wird ermöglicht, indem gezielt Instrumente und Methoden aus dem Qualitätsmanagement, dem Prozessmanagement, dem Risikomanagement und dem Projektmanagement eingesetzt werden, um so den kontinuierlichen Verbesserungsprozess aktiv zu unterstützen.

Organisationsentwicklung kann als ein geplanter und gelenkter Prozess verstanden werden, der sich mit den Veränderungen in der Organisation befasst. Ein besonderer Aspekt ist hierbei die Einbeziehung aller beteiligten Mitarbeiter. Unser Haus wird vor allem durch die Arbeits- bzw. Projektgruppen mit den unterschiedlichsten Berufsgruppen und Professionen geschaffen.

Das Qualitätsmanagement ist besonders wichtig im Bereich der Aufbau- und Ablauforganisation. Es dient der Verbesserung und Vereinfachung von Arbeitsabläufen, erkennt Stärken und Schwächen, verbessert die Arbeitsqualität und sichert die Weiterentwicklung der Qualität in unserem gesamten Haus.

Unter Projektmanagement verstehen wir die Gesamtheit von Aufgaben, Organisation, Techniken und Mitteln für die Abwicklung eines Projektes, um die zu Beginn des Projektes definierten Ziele zu erreichen. Durch dieses umfassende Projektmanagement stellen wir im Bonifatius Hospital strukturierte Projektabläufe sowie die Evaluation der Projektarbeit und der erzielten Ergebnisse sicher.

In unserem Haus wird das Risikomanagement systematisch umgesetzt. Im Mittelpunkt jeder qualitätsorientierten Gesundheitsversorgung steht dabei die Sicherheit des Patienten.

Mit Hilfe der folgenden Instrumente aus dem Risikomanagementsystem werden potentielle Risiken erkannt und Maßnahmen eingeleitet, um diese künftig zu vermeiden.

  1. Durchführung von internen und externen Risikoaudits
  2. Meldesystem für  Beinahezwischenfälle (CIRS)
  3. Klinische Fallkonferenzen (Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen)
  4. OP-Sicherheitscheckliste in Anlehnung an der WHO-Checkliste
  5. Einsatz von Patientenidentifikationsarmbändern
  6. Erhöhung der Arzneimittelsicherheit, z.B. durch Medikationsstandards
  7. Kontinuierliche Schulungen der Mitarbeiter in sicherheitsrelevanten Bereichen (z.B. Notfallmanagement, Hygiene)
  8. Strukturierte Einarbeitung und Qualifizierung neuer Mitarbeiter
Zertifiziert

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